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Das Kinderzimmer als Kunstgalerie

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Von einem besonderen Tip oder Trick kann man natürlich nicht reden: Die eigengefertigten Werke aus Kindergarten oder Kunst- bzw. Werkunterricht gehören selbstverständlich entsprechend exponiert im Kinderzimmer zur Geltung gebracht. Dies betrifft in erster Linie selbstgemalte Wasserfarbengemälde (oder auch mit Wachsmalkreide oder mit Buntstiften), die ordentlich gerahmt und nach Entstehungsdatum geordnet an den Wänden des Zimmers zur Schau gestellt werden. Spannend ist es dann in späteren Jahren durch die, durch altersbedingte Motivwechsel enstandenen, Erlebniswelten der Kids zu blättern. Einige, besonders ausgewählte Exemplare sollten durchaus auch mal Platz am Kühlschrank, der Küchentür oder bei ganz besonderen Leistungen auch mal im Wohnzimmer finden.

Beteiligen Sie sich an der Deko

Lassen Sie sich bei der Auswahl der Kinderbilder nicht unbedingt von Noten im Kunstunterricht oder anderen Beurteilungen Dritter leiten, allein der persönliche Wert für Sie und das Kind sollte im Vordergrund stehen. Natürlich sollten auch Werke der Eltern, die für die Sprösslinge Bedeutung haben, Ihren Platz finden. Sie müssen ja nicht gleich ein Ölbild Ihrer Familie anfertigen. Auch eine schlichte, aber mit Liebe abgelichtete Fotgrafie kann Ihren Zweck erfüllen.

Das Kinderzimmer - keine Hall of Fame

Zu Vermeiden ist allerdings, daß - bei von mehreren Geschwistern unterschiedlichen Talents bewohnten Zimmern- der Fokus zu sehr auf den zeichnerisch Begabten fällt. In solchen Fällen sollte um unnötigen Konkurrenzdruck zu vermeiden evtl. ganz auf die Dekoration mit persönlichen Trophäen verzichtet werden. Das Gleiche gilt selbstverständlich auch für Sportpokale und Urkunden.
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