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Jack-O-Lantern - Kürbis aushöhlen zu Halloween

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Die typischen Jack O’Lanterns - ausgehöhlte Kürbisse in denen eine Kerze brennt und durch das Gegenlicht die eingeschnittenen Fratzen bedrohlich wirken läßt - sind eines der besonders populären Symbole für das Halloween Fest. Meist wird dieses reine Dekorationsobjekt einfach auf die Veranda gestellt oder, einer Laterne / Lampion ähnlich, an einer Stange vor sich her getragen.

Jack O’Lantern selbst machen

Geeignet sind eigentlich alle schön gewachsenen, reichlich orangen und unversehrten Kürbisse ohne Druckstellen oder schwarze Flecken (obwohl gerade diese wunderbar ins Design einfließen können). Der Kürbis wird sowieso mit Zeit leicht angammeln, was aber den Grußeleffekt nochmals steigert. Unbedingt zu beachten ist, daß das verwendete Messer schön groß und scharf ist (Eltern sollten Ihre Kinder auf Fälle beaufsichtigen). Mit Obstmesser richtet man nicht viel aus. In der Regel beginnt man damit, ein kreisrundes Loch (oder auch gezackte Linien, um eine Schädelverletzung vorzutäuschen) um den Stengel herum auszuschneiden. Anschließend wird der Kürbis ausgehöhlt, mit Augen- , Nasen- und Mundlöchern versehen und abschließend mit einer Kerze bestückt. Tip: Auf alle Fälle darauf achten, daß der Kürbis noch einen Stengel hat. Leicht schräg aufgesetzte "Schädelstücke" verleihen der Optik einen zusätzlichen Gruselfaktor.

Alternativen zum Kürbis

Regional belegt sind auch Verarbeitungen von größeren Gurken (der Kürbis ist ja eigentlich auch ein Gurkengewächs) oder auch Rüben. Wem dies generell zu viel Arbeit ist, kann auch auf Plastikvarianten, die zu Halloween reichlich erhältlich sind, zurückgreifen.
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