Bequeme Hängematte für den Garten

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Im Allgemeinen mangelt es ja nicht an verschiedensten Arten von Sitz- und Liegegelegenheiten, die den Aufenthalt im Garten (natürlich außerhalb der Zeit für Gartenarbeit) möglichst angenehm und erholsam machen könnnen. Die einen ziehen den klassischen Gartenstuhl vor - hierbei Vorsicht, fehlende Schutzkappen an den Stuhlbeinen können unschöne Löcher in den Rasen reißen - die anderen greifen lieber gleich auf eine der verschiedensten Arten von Liegestühlen zurück. Wer aber zwei geeignete Bäume oder z.B auch zwei günstig stehende Teppichstangen zur Verfügung hat, sollte sich evtl. die Anschaffung einer Hängematte überlegen.



Aber auch wer keine dieser Optionen nutzen kann muss nicht auf eine Hängematte verzichten - mittlerweise bieten viele Hersteller eigene Gestelle nur zu diesem Zweck an. Hängematten sind - für geübte Nutzer - äußerst bequem und flexibel. Im abgebauten Zustand nimmt die Hängematte zudem kaum Stauraum in Anspruch, was für Kleingartenbesitzer ohne entsprechende Möglichkeiten ein KO - Kriterium sein kann.

Herkunft der Hängematte

Ursprünglich waren Hängematten bei Indianerstämmer in Latein- und Mittelamerika verbreitet. Erst mit den europäischen Entdeckern fand diese bequeme Ruheform auch zunehmend in der alten Welt Verbreitung. Vor allem die Seemächte erkannten den Vorteil auf Schiffen, denn der Schlafende in Hängematten wurde auch bei starkem Seegang nicht herausgeworfen. Die Schwankungen auf See konnten durch die flexible Aufhängung ausgeglichen werden.
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