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Wäschekorb - Ordnung in Bad und Schlafzimmer

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Aus alten Wohngemeinschaftszeiten noch bekannt, aber mit zunehmender Ordnungsliebe im Alter immer kritischer gesehen sind die obligatorischen Wäschehaufen im Badezimmer oder im Schlafzimmer, die mit zunehmender Größe und Lagerdauer auch mal unschöne Gerüche verbreiten. Um nicht jede Handvoll Wäsche einzeln in die Waschmaschine werfen zu müssen, empfiehlt sich die Anschaffung bzw. Verwendung eines Wäschekorbes. Wer Platz genug hat, kann auch gleiche mehrere Wäschekörbe nebeneinander stellen und somit eine Möglichkeit zur Vorsortierung der Schmutzwäsche schaffen, die spätesten bei der nächsten Großwäsche einiges an Zeit sparen kann.

Ein Wäschekorb kann aus geflechteten Korb, aus Metall oder auch aus Kunststoff gefertigt sein. Wer nicht alle paar Tage wäscht, sondern erst mal eine gewisse Menge ansammelt, sollte darauf achten, daß der Wäschekorb entweder Lüftungsvorrichtungen besitzt, also nicht hermetisch abgedichtet ist und das die Wäsche ausschließlich trocken in den Korb gegeben wird. So vermeidet man unschöne Geruchsentwicklung in Badezimmer und/ oder Schlafzimmer.

Dekorative Wäschekörbe

Eigentlich benötigt man als Wäschekorb nur eine verschließbares Behältniss, das allerdings gut durchlüftet sein muss (speziell leicht feuchte Kleidung sollte ansonsten nicht über mehrer Tage aufbewahrt werden), allerdings sind die Anzahl der verschiedenen Macharten und Design mittlerweile unüberschaubar. So sind neben den Klassikern aus Rattan, Plastik oder Metall auch einige "Exoten" erhältlich - die Krönung bestand jedoch in der Verwendung eines 150 Jahre alten Reiskoffers (sehr groß und schwer) als Wäschekorb
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