Servierwagen - der optimale Partybegleiter

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Der Servierwagen wurde in alten Zeiten vorwiegend zur Bedienung kleinerer Teerunden genutzt und war entsprecht gebaut bzw. ausgerüstet. Teilweise waren bereits kleine Zucker und Milchdosen fest in das Design eingearbeitet. In der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts kamen dann auch Barwagen in Mode, die meist aus 2-Etagen bestanden - oben für Gläser, unten wurden die Flaschen von Ringen gehalten. Verschähmte Trinker konnten das ganze mit Bast umwickelt erwerben und als Kästchen ausgeben.

Heutzutage kommt ein Servierwagen in erster Linie bei kleineren Empfängen mit Catering zum Einsatz. Auch Gartenbesitzer schätzen robustere Servierwägen als bequeme Bedienmöglichkeit bei Gartenpartys und Nachbarschaftstreffen.

Normalerweise besteht ein Servierwagen aus mindestens 2 Etagen und bieten vorgesehenen Stauraum für übliches wie Besteck, Gläser, Flaschen, Essig , Öl, etc. Bei der Anschaffung sollte man darauf achten das der Wagen gut zu säubern ist. Mit Stoff bezogene Oberflächen sind hier nicht so gut geeignet.

Renaissance des Teewagen

In Verbindung mit der Entdeckung orientalischer Rauchkultur in Europa - die Shisha Cafe`s schossen in den letzten Jahren geradezu aus dem Boden - kam auch der klassische Teewagen wieder zu neuen Ehren, der optisch meist eine Einheit mit Sitzkissen und niedrigem Teetischchen bildet.
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