Der Gartenweg - Attraktive Verbindungen im Grünen

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Wer einen Garten von gewisser Größe besitzt und diesen über einen längeren Zeitraum hinweg gehegt und gepflegt hat, kann im Normallfall zwischen verschiedenen "Gartenecken" und unterschiedlichen Konzeptionen auf dem Grundstück unterscheiden. Damit das Gesamtbild nicht zu loose wirkt bzw. ein Gesamtkonzept mittels Verbindungselementen entstehen kann und nicht zuletzt weil die Gartenarbeit eine gewisse Infrastruktur erfordert, entsteht schnell der Wunsch ausgetretene Pfade zu vollwertigen Gartenwegen zu erweitern. Grundsätzlich sollte man hier zwischen reinen Bewirtschaftungswegen und dem Anlegen von Rundwegen für z.B Besucher unterscheiden.

Nicht nur Naturstein - Materialien für Gartenwege

Ob die mit den Jahren vom Schubkarren ausgewetzte Rille zum Kompost oder der Schleichweg zum Kellereingang unbedingt einen festen Untergrund benötigt, entscheidet sich mit der Nutzungsfrequenz bzw. die damit entstehende Belastung des Untergrundes. Eine Karren über Kies zu ziehen ist nicht besonder komfortabel. Doch sollte man bei glatten Steinoberflächen daran denken, daß diese im Winter leichter vereisen. Wer sich trotzdem für Plaster entscheidet, kann mittlerweile auch auf täuschen echte Kunststeine zurückgreifen, die allerdings preislich nicht weit von den Originalen entfernt sind. Bei Gärten mit starken Bewuchs oder Wildgärten sind Naturwege optisch reizvoller und vermitteln den Eindruck von Wildniss.

Die ideale Wegführung voher bestimmen

Natürlich macht es Spass an einem lauen Frühsommerabend auf den verschlungen Pfaden durch die selbstgeschaffene Wildniss zu streifen, doch dienen Gartenwege zunächst auch zu praktischen Zwecken. Wer mit langen Schläuchen hantieren muss oder schon vorher klar ist, daß der Geräteschuppen mehrmals täglich aufgesucht werden muss, sollte in den entsprechenden Bereichen auf eine gerade Wegführung achten.
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