Laternen - Licht bei Wind und Wetter

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Gerade in lauen Sommernächten im eigenen Garten schätzt man die angenehm warme, zurückhaltende Beleuchtung die eine Laterne im Gegensatz zu z.B grellen Röhren bieten. So dekorativ diese in unser heutigen Zeit auch sein mögen, der Ursprung der Laterne ist vielmehr praktischen Charakters.

So war es z.B für Nachtarbeiter früher ganz wesentlich eine Lichtquelle zu besitzen, die nicht gleich beim ersten Windhauch ausgeht. Deshalb wurde die Lichtquelle, zumeist eine Kerze mit einem verlasten Gehäuse umgeben und so vor Witterungseinflüssen geschützt.
Heutzutage bezeichnet man eher Straßenlampen (in früheren Jahrzehnten auch Gaslaternen) als Laternen, obwohl die ursprüngliche Aussage hier nicht mehr zutrifft. Diese finden zumeist eher in der Dekoecke ihr Zuhause.

Chinesisches Laternenfest

In China feiert man alljährlich zum Abschluss der Neujahrsfeierlichkeiten das Laternenfest. Hierbei werden Laternen alle Macharten und Größen ausgestellt und miteinander verglichen.

St. Martins Laternen

Besonders beliebt bei Kindern sind Papierlampions, die gebastelt und liebevoll dekoriert vor allem am St. Martinstag in Krippen und Kindergärten gebastelt werden und Lampion Zügen mit Gesang präsentiert werden.
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