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Kinderzimmer einrichten

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Die Einrichtung eines Kinderzimmer bedarf einige Vorabüberlegungen. Diese hören nicht bei Alter und Geschlecht auf, sondern es ist wichtig, auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Kindes einzugehen. Natürlich gelten hier völlig andere Voraussetzungen als z.B bei der Wohnzimmer Einrichtung.
Aktive Kinder sollten in der Gestaltung des Jugendzimmers mit entsprechenden Möglichkeiten unterstützt werden. So bieten Hochbetten z.B auch bei Einzelkindern durchaus Vorteile wenn dadurch Spiel- und Ausweichfläche gewonnen wird. Mit im Vordergrund stehen jedoch immer Sicherheitsaspekte. Scharfe Kanten oder lackierte Materialien sollten besonders bei kleineren Kindern und wilder Spielweise Tabu sein. Erwachsene vergessen oft, daß das Kinderzimmer kein Wohnraum ist, sondern auch als Rückzugsraum vom Kind akzeptiert werden muss. Kalte, rein funktionale Einrichtung fällt deshalb aus.

Man sollte auch spätere Interessen bei Heranwachsenden beachten, eine lackierte Schrankwand mit dem Konterfei des Lieblingstars kann bereits in wenigen Monaten peinlich out sein. Das Gleiche gilt selbstverständlich auch für Plüschtiersammlungen bei 12-Jährigen Jungen oder Spielesammlungen mit Alterangabe "4-6". Planen Sie also mit zunehmenden Lebensalter des Nachwuchses auch einen erhöhten Platzbedarf in Keller und Speicher mit ein.

Planen Sie die Einrichtung und Dekoration des Kinderzimmers nur zusammen mit Ihren Kindern. Überraschungseinrichtungen können oftmals zum Bumerang werden und eine Überraschung für die Eltern werden. Spätestens dann, wenn man merkt, dass sich die Lieblingsfarbe des Kindes gerade gestern geändert hat.
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Inhalt

Der Teddybär - Plüschbären vom Kinderzimmer in die Wohnzimmervitrine

Den Sprung vom reinen Kinderspielzeug hin zum begehrten und preisintensiven Sammlerobjekt für betuchte Junggebliebene hat der Teddybär schon seit langem geschafft. Für Kinder ist er der treue Begleiter und Tröster in schwierigen Situationen und verfügt über eine eigene Persönlichkeit, die der Erwachsenenwelt verschlossen bleibt.

Kinderzimmer einrichten.

Besondere Anforderungen an Einrichtunstalente stellt die Zusammenstellung eines kindgerechten Kinderzimmers. Hier ist natürlich nicht nur auf Alter und Geschlecht des Nachwuchses zu achten, sondern muß ganz im speziellen auch auf die Wünsche der Betroffenen, sprich der Kinder, eingegangen werden.

Das Kinderzimmer als Kunstgalerie

Von einem besonderen Tip oder Trick kann man natürlich nicht reden: Die eigengefertigten Werke aus Kindergarten oder Kunst- bzw. Werkunterricht gehören selbstverständlich entsprechend exponiert im Kinderzimmer zur Geltung gebracht. Dies betrifft in erster Linie selbstgemalte Wasserfarbengemälde (oder auch mit Wachsmalkreide oder mit Buntstiften), die ordentlich gerahmt und nach Entstehungsdatum geordnet an den Wänden des Zimmers zur Schau gestellt werden. Spannend ist es dann in späteren Jahren durch die, durch altersbedingte Motivwechsel enstandenen, Erlebniswelten der Kids zu blättern. Einige, besonders ausgewählte Exemplare sollten durchaus auch mal Platz am Kühlschrank, der Küchentür oder bei ganz besonderen Leistungen auch mal im Wohnzimmer finden.

Beteiligen Sie sich an der Deko

Lassen Sie sich bei der Auswahl der Kinderbilder nicht unbedingt von Noten im Kunstunterricht oder anderen Beurteilungen Dritter leiten, allein der persönliche Wert für Sie und das Kind sollte im Vordergrund stehen. Natürlich sollten auch Werke der Eltern, die für die Sprösslinge Bedeutung haben, Ihren Platz finden. Sie müssen ja nicht gleich ein Ölbild Ihrer Familie anfertigen. Auch eine schlichte, aber mit Liebe abgelichtete Fotgrafie kann Ihren Zweck erfüllen.

Schaukelpferd im Kinderzimmer

Wer eine Umfrage unter Leuten über 30 Jahren startet, an welche Einrichtungobjekte aus dem ehemaligen Kinderzimmer man sich am besten erinnern kann, so steht zu Beginn der Aufzählung häufig das Schaukelpferd.

Schneekugel - spielerische Deko

Ein beliebtes Accessoir auf vielen Schreibtischen und Wandregalen ist mit der Schneekugel immer noch ein altbekanntes Kinderspielzeug (obwohl viele von uns damit nicht spielen durften, das schöne Teil hätte ja Schaden nehmen können).

Der Sitzsack - bequemes Lümmeln auf einem legendären Sitzmöbel

Ein Sitzsack kommt immer dann zum Einsatz, wenn individuelles Sitzen bzw. sogar Liegen gefragt ist. Die weiche und nachgebige Füllung erlaubt dem Sitzsack, jede vom Benutzer gewünschte Form anzunehmen. Besonders in Kinderzimmern sind Sitzsäcke ein beliebter Einrichtungsgegenstand, da diese,wie auch Polstermöbel, durch ihre Weichheit ein geringes Unfallrisiko beim Spielen gewährleisten und der Umgang damit an sich schon ein Spiel darstellen kann.

Spieluhr - mechanische Spieldose

Mittlerweile eigentlich nur noch in Kinderzimmern anzutreffen waren Spieluhren in früheren Zeiten ein recht teures Spielzeug. Im Wesentlichen unterscheidet man zwischen zwei prinzipiellen Modellen.